lVInxim. buspitnlus ob LNNNiKloitt ninoiu IN rolignin! um monulus est, !bi-gno nvimin» title! llutiiuliene i» psnlm», euins initium est sluieungnevult oomposuit. Ij»itu>- bentu« Unxim, Uli suos revisoiilios iZ-guitnuiumpernexit, ibigue lioinino se vocunts guievit i» gnee.
lieber das Folgende fehlen alle Angabe», lieber Pnullinns kann mitAusnahme des Satzes benius xero Imibentius eto. der Tert der später»Gesten bis tleoollntur et sepelitur schon ini Oes. ^ur. Voll, und llnl-»>et gestanden haben — aus der Vit» i'uuliui, über deren Alter bekannt-lich bis jetzt keine weitere Angabe vorliegt, als daß sie vor ll)7v geschrie-ben worden.
Die Entstehung dieses Tertes ist für sich klar. Er setzt sich zusammenans längern oder kürzern Noten zu den Namen der einzelnen Bischöfe,wie sie in den vorhandenen Katalogen vorlagen. Den Stoff liefern theilsältere Vitne derselben, theils die Acten der Concilicn (Molimin), theilssonstige gute oder schlechte Gelehrsamkeit (Ninus, Athanasius) theils dieUcberlieferung einzelner Trierschcr Kirchen (der Bau des- Domes unterHelena).
Wie oben bemerkt, zeigt die Erwähnung des Evodias, daß das Lebendes Eucharius aus Hanger genommen ist: wir haben deshalb auch Han-gers kürzere Bezeichnung des Begräbnißplatzes beibehalten, statt der nähernIN der Vit» llluoii,: in eevlosin in inericliliun plnKN exlrn, urbem situ.')Gemeint ist jedenfalls die Eucharius- später Mathiask.rche: die älteste»Nachrichten, kreg. st'ur. in viln biicotü und die >!i:r sitnximini sind dar-über einstimmig. Es war also unbegründet, wenn wir hierher nach dieserStelle Hanger für das Original der x-iin, kncb, hielten: eine wiederholteVergleichung der Vita mit Remigius von Watlach hat vielmehr gezeigt,daß schon dieser die Vita benutzte, dieselbe also sicher älter als Hangerist. Für unsre Deduction über den baculus 8. vetri ist der Umstand vonkeinem Belang. Die Sage, daß Petrus dem Enchar seinen Stab gegebe»,um damit den Maternus zu erwecken, enstirte freilich schon vor V8V inTrier, laut der älter» vim Lueburü. Genau so viel und nichts weiter.Kein Gedanke zeigt sich in der vitn, daß Petrus den Stab als eine geist-liche Jnsignie verlieh», daß er dem Enchar bischöfliches Ansehn verlieh»,oder gar daß er seine eigne Würde geschmälert habe. Diese Auffassungerscheint zum ersten Male bei Remigius und Hariger. als der Stab selbstbereits in Trier beruhte, sie ist vollendet in der Angabe der Vit» änwieü,
gewesen. Die xit.x Villi, III. so wie der libell. Ne successor. dei VoNsnlt. 0cl.r, lehrt aber, daß sie überhaupt erst durch Hildulf nach St. Marimintransferirt wurden. Die VN» .Xxricii,, welche den Passus über Augustin denGesten nachschreibt (ex ->uäi>>, nu>io-u,n, sagt sie freilich), daneben aber die xit»liNil, III, kennt, ändert deshalb, und setzt den Heiligen in einen besondern Puteus,Es scheint zugleich ein Beweis sür das höhere Alter dieser Gesten, das jüngereder VN» Xx-, Die Aussage der Gesten wäre unbegreiflich, wenn sie aus der vn»abschrieben. Umgekehrt ist leicht einzusehn, wie der Verfasser der Via, aus bessererKenntnis den Jrrthum der corrigirte.
I) Die späteren Gesten sagen: »Ute poi-l-un ineäieiulin, in eccNesilt 8. toli-tniii» ovini-xclistu-, Brower und Calmct erbauen hieraus vor dem sonst unbekannten Wit-telthor eine sonst ebenfalls unerhörte Johanniskirche, Da die Meinung derursprünglichen Quellen aber entschieden auf das Mathiaskloster geht, so kanndie Notiz der später« Gesten nur auf unrichtiger Conjectur ihrer Verfasser be-ruh«: vielleicht in der Weise, daß sie seit l lgl St, Mathias für die Grabstättedes Agricius hielten, und in dem ältern Texte dennoch diese als Lohanniskirchebezeichnet fanden.