daß sie gar keinen Widerspruch gcgcn dir Argcntcuilcr Traditionenthalte, denn das Trierer Gewand sei ein ganz anderes, als dasArgcntcni'ler, es sei nämlich nicht die Tunica, sondern ein an-deres Kleidungsstück des Herrn, seine lange Robe. I'ou« nostilros et I'inspoLlian inöme <I«z nvlino Vötement n»u8 prouvontguo v'est !a gnc: norm po88o«Ion8; forivra^iz ckö 'I'ro-
vo8 rsvemüguo In lanAus kkoiis <I» Lnuvour, et oollo gni 08texp«86ö en oo momont n In venornlion <lc!8 lickölo8 ü 1'revosno Ini88iz aneu» rlonlo ü eot o^arcl. II n'^ n <>mio nneunoennliacliolion ilan8 es gui 80 >nr88o niijornnl'lnii n 'I'rr:ve8 et »rVr^onloui!, ponr In jmi; <'t In oon8ulu!ion <I»8 !nlele8, ecnni»«;pour In conlrmlan <I<; I'Impiele. Daß die Trierer siir ihr Ge-wand den Ausdruck Tunica gebrauchen, entschuldigt er miteiner Ungenanigkcit deö Ausdrucks und der Gewohnheit.
Was versteht nun Hr. Gucrin unter seiner Imilgne? DasWort n:igcnciht kommt in dieser Schliff nicht vor. Daß er abereben unter lnnigno die angenähte, vcrlooste Tunica versteht, so gutwie Gregor und Fredegar, ja selbst das Silvcsterdiplom,
»i'instrnii'e snr ccNe trmlilinn nu m'iiviiit pms »inngnc, pnisgnc,lunFtemps nvant ll'cnireprcniliv »III» Irnv-ii! , I'ni ccrit II I'uniiiiil»ccclcsinstig»» <Ie lrcvcs >ionr rccliimcr Ins luinicres ncccssilirc»snr cc »»int. Nnis »in IcNrc, c» dum >>» 2l> uc>»! lss.2, ct il'uii-Ires IcNrcs <Ic ringici reslcrc»! sniis rc^ionsc .lusgii'-i» 17 »ini lbjT^,gne äi I uliliv ^Iiillcr, vi' iuiii ncucml , »llccrivil vinizl Iichmcs pniir»i'iiuiioiiccr Iii prvctiiiiii» N"ti!>>n>iia» <I '»II »Iivriij-c snr Iii siiiutc ltc-Ich»» clc t'rcvcs. Illnis mein livr» iivnit gurri ittchi ! I.» nviiit-iin nt-tcnci» I'!i^>>i!iri!inii pniir puiilicr cciui ilc Trcvcs? I.e I»»A silcncugue Inn u Kiiiite Ii »in» »»urii, I'iisi^iirili«» ein cc livre six nioisigircs I» »Ii»». gnclgucs c»iisi<»'rnti»»s Licncriilcs scmlilnbles ü cel-les ijii» Pili Iiiilrs iliins »i»ii imvriinc, 8i !»>i!»niii iii I» Ini>» c»vii» fllniis Mus Ics cns, j'iij < ic Iiie» Iiise <Ic rcinlilir, iliins Iii sccuinlcciliiin» <Ic »in» »uvrii^i! <>»i vn pnniiicc, cc s»c In
l»niti/ili» < 1(1 'I'i'iives. Niitcr dicscn Ilnisiäiidcii diii'ftk fecillch Hr. Marr(S. 51> dcm H». Gucrin nicht scine „»»rcrzcililichc Umvisscnhcit in dcr„Tricrschcn Geschichte" vorwerfen, nnd gar noch hinznsiigen! „und ist„demselben zu empfehlen in Zukunft fich etwas mehr mit der Littcra-„tur über die Gegenstände, die er besprechen will, bekannt zu machen."Hr. Gnerin hatte dazu den besten Willen au den Tag gelegt, warum gabmau ihm nicht die erbetenen Nachwcisungcn d Fürchtete man etwa, erwerde die Tricrsche Geschichte nicht so darstellen, wie mau es in Trierbeliebte? er würde etwa die Verschiedenheiten des Silvcstcrdiploms znfrüh entdecken ? Hr Gucrin sagt von dcm Buch des Hu. Marr:vrn^c, stiint i» »üdigircssi! ilc rocuiiiiiiitic Ic ttieiiic, bic» guc f )I»vis trnitv iivce irsscn pe» ei» justice et <tc cluiritc.