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stäblich dasselbe thatcn und in einer veränderten Zeit,haben sie Spanien zu Grunde gerichtet, seinen Ackerbauzerstört, seine Flotte vernichtet, und seine Volksmengevon zwanzig auf zehn Millionen herabgcbracht, — Fer-dinand und Isabel!« würden in einer veränderten Zeit,eine von der frühem ganz verschiedene Staatseinrich-tung hervorgerufen haben, und die Klugheit dieser Für-sten bürgt dafür, daß Spanien nicht würde gesunkensepn.
Die feststehenden Formen, die Friedrich der Großeaufgestellt hat, paßten auf seine Zeit und auf seine Per-sönlichkeit. — Als seine Zeit und seine Persönlichkeitvorübergegangen, war das Leben aus ihnen gewichen undsie sielen, sobald die Kräfte der neuen Zeit sie berührten.
Indem der König alle Kräfte der neuen Zeit sei-nem Staate durch eine folgerechte Gesetzgebung aneignete,ging er auf der Linie seines Hauses, das sich auch frü-her die neue Kraft aneignete, die sich in den stehendenHeeren und im Schießpulvcr entwickelt hatte, und diestärker war als die frühere auf Lehnwescn und Dicnst-mannschaften beruhende Kriegseinrichtung.
Was man auch von den neueren Verfassungen sagenmag, das Wesentliche ist immer, daß sie denStaat starker machen. Der Staat gebietet überviel größere Kräfte, über mehr Menschen und über mehrGeld.
Diejenigen, welche glauben, das Leben in einemStaate mit einer öffentlichen Gesetzgebung sc» bequemer,als in einem andern, der keine hat, irren sich. Im Ge-genthcile sind die Anforderungen größer, die in einemsolchen an den Bürger gemacht werden. Er muß vielmehr fürs gemeine Wesen arbeiten, und derjenige, dem