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dankte zum zweiten Male ab. — Als dem kultischen Feld-Herrn gemeldet wurde: Bonaparte habe abgedankt, so ant-wortete er in lakonischer Kürze: er wisse dieses schonseit fünfzehn Monaten.
Paris, das von den Preußen umgangen wurde, ergabsich. Die französische Armee ging hinter die Loire und löstesich auf, Bonaparte überlieferte sich den Engländern unddie Verbündeten beschlossen, ihn nach einem Eilande zwi-schen den Wendekreisen zu senden, und ihn dort, fern vonEuropa, als einen kriegsgefangenen General auf Zeitle-bens festzuhalten und zu bewachen.
Obgleich die Franzosen versicherten, daß sie völligunschuldig an der Zurückkunst Bonaparte's seyen und daßdie Bourbons sich nicht verthcidigt hatten, so wurdenihnen doch 700 Millionen Kriegsstcuer aufgelegt, dannihre geraubten Kunstschatze wieder abgenommen, und end-lich ein Besatzungshcer von 1.50,000 Mann in ihre Glän-zen gelegt. Es standen damals 1,040,000 fremde Krie-ger auf ihrem Boden. *)
Auf diese Weise war dicscsmal denn auch die öffent-liche Meinung versöhnt worden, die sich bei der ersten Er-oberung von Paris stark dagegen aufgelehnt hat, daß mandiesem Volke, das die ganze Welt gebrandschatzt habe,keinen Denier an Krigskontribution abnehme, noch eszwinge, seine geraubten Kunstschätze wieder herauszugeben.
Während dies im Felde vorging, hatte der König dieNheinprovinzcn in Besitz genommen, welche ihm, nächstSachsen, auf dem Wiener Kongresse waren zugetheiltworden.
») Man versichert daß das hunderttägige Regiment von Bona-partc de» Franzosen in allem sooo Millionen gekostet hat.