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Frcyheit sep das vorbeschiedene Erbtheil großer Seelenund il?re äcbteste Bedeutung nur Wenigen klar. Aber siehat auch für die große Mehrheit Reiz, auf unserm Gradder Civilisation ist sie verständlicher geworden. Damitverpaarte sich jedoch im Westen von Europa und vorzüglichbey uns alsobald der Schrey »ach Gleichheit gegen dieNatur und den Befund. Er ist es, der die Thorheitcn undGreuel in Frankreich hervorgebracht hat, und bald nahbald fern droht.
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„Die Herrschaft des Jacobinismus hatte zur vor-nehmsten Ursache, daß eine gewisse Gattung vonGleichheit in eine so wilde Trunkenheit versetzt hatte."sagte Neckers geistreiche und demokratische Tochter, meineGönncrin und Freundin, mit der ich vor nicht Langem inihrem Gartenhaus und Park zu Richmond diese und andreGegenstände zu besprechen Muße genug hatte. Und ichführe sie sehr gern an, weil sie von so unmittelbarer An-schauung kam; dem Beginnen, dem Brausen und demSturm so nah beygewohnt hatte, und so viele Mittelzur sorgfältigen Beobachtung in sich und außer sich vor-fand und vereinigte. Ihr Buch hat, verglichen mitandern, unstreitig historischen Werth, es ist aber auch ebenso gewiß in dieser Epoche wahre Gelegenheitsschrist. Wohl-an auch die mcinige; ich wünsche nichts mehr als dieseephemere Eigenschaft und daß sie wie jenes frühere Send-schreiben an den Fürsten Metternich ohne Verzug zu den