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Über Deutschlands Zustand und Bundes-Verfassung
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Jean Bau St. Andre, die ich später sehr wobl kannte, alssie wieder auf bessern Pfaden wandelten, hatten alle nichtdie Prämeditation jener Greuel, und nachdem sie verübtwaren, nannte» sie es ei» Fieber. Nun wenn das Fieberwäre, wollen wir doch die Chinarinde lieber vorher nehmenund unsre Lebensweise darnach einrichten.

Die Frage ist oft schon aufgeworfen worden: werdenwir in Deutschland eine Revolution haben ? Diese Frage stehtso viel zu vag und allgemein, und ist darum nicht zu beant-worten. Der rheinische Bund, der Vertrag zu Ried, derCongreß zu Wien, waren an sich und in gewissem Betrachtauch Revolutionen. Revolution ist jede starke Aenderungund nicht immer böslich, blutig und strafbar. Burkc mißtden großen brittischen Staatsmännern, die Wilhelm lll. rie-fen, die Absicht bep.

to inasto tlio revolotion s ^auent ob zottlement^not a iineser^ ob botono nevolntions.

„Diese Revolution zur Schöpferin einer festen Ein-richtung, nicht zur Säugamme künftiger Revolutionenzu machen."

In einem sehr geschätzten Tageblatt fand ich vor nichtLangem die nicht unglücklich gewählten Ausdrücke bey ebendiesem Anlaß und dieser Frage:

Nicht nach dem Anfang unserer Revolution sollten wirfragen, sondern nach dem Ende; denn wir sind ja undwir glauben sagen zu müssen, Gott lob! schon recht

11) iv. p, zg.

12) Die allgemeine Zeitung vom rz. Jan. 1817.