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Mit Recht zieht Tullius (Cicero) Staatslcnte,welche dem gemeinen Wesen vorstehen, welche Staatenentweder einrichten, oder schon eingerichtete dnrch Ge-rechtigkeit schirmen, welche die Wohlfahrt nnd Freyheitihrer Mitbürger durch gute Gesetze, dürch heilsamenRath oder dnrch gewichtige Urtheile erhalten, den ab-strakten Lehrern der Weltweisheit vor.
Es sind allerdings sehr bohr Gefühle und Erinne-rungen, die mich bis zum letzten Augenblick des Lebensnicht mehr verlassen werden, unter denen zu sevn, dieden innern Frieden in unserm Vaterland herstellen undsichern wollen — die die achten Begriffe von Nation undVaterland läutern und herstellen', die die lang schlummern-den Gefühle von National - Ehre, von Einheit und Ein-tracht wecken, regeln, gegen jede Gattung von Waffenvcrthcidigen; die des deutschen Mannes Brust erwärmen,sein Gemüth besänftigen, seinen Verstand geleiten nndsichren, an bestimmte Ansiehlen immer mehr gewöhnen,ihm die Aussicht in die Ankunft aufheitern, ihm Vertraueneinflößen; jenes sichre Antrauen, daß er in oer ersten Linieder Europäer steht.
Geliebte Landslente aller Stände, was würdet ihram Ende von den trügerischen Aerzten, von dem gewinn-süchtigen Quacksalber, was von dem falschen scheelsüchtigenFreund halten, wenn er euch stets zuriefe: Wie gelb isteuer Aug! Wie matt euer Blick! Wie ihr abmagert!Ich meine, schon ist euer Schritt minder fest! — Und