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letzten Willen auch durch folgende Worte die größte Ge-rechtigkeit widerfahren ließ:
„Unter die letztern (nämlich die frohen und wohlthuen-„ den Ereignisse) aber rechne Ich insbesondere die herz-liche Liebe und Anhänglichkeit und das Wohlgelingen„Meiner geliebten Kinder, fo wie die besondere uner-wartete Schickung Gottes, Mir noch in meinem fünf-„ken Deccnuium eine Lebensgefährtin zugeführt zu Ha-len, die Ich als ein Muster treuer und zärtlicher An-„ hänglichkeit anzuerkenne» Mich für verpflichtet halte."
Für feine Weisheit bei dieser Wahl bürgt wohl auchmit der Umstand, daß er eine Deulfchgeborne, die sedochdem preußischen Vafallcnstandc nicht angehörte, erwählte,indem er hierdurch zuvörderst deutsche Sitte und Zuständeehrte, und hiernächst alle Einmischung irgend eines Un-tcrthanen in feine Familienangelegenheiten beseitigte.
Kraft feines letzten Willens, der in jeder Beziehungso viel Herzerhebendes in sich faßt, war er auch nachseinem Ableben für sein Land und so manche seiner treuenDiener, durch Vermächtnisse und Legate sehr mannigfal-tiger Art, noch wohlthätig nachwirkend. Friede feinerAsche!