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wen, woselbst der Feldzugsplan gegen Napoleon verab-redet ward. Von nun an war er von seinem Heere un-zertrennlich, theilte dessen Mühseligkeiten und Gefahren,feuerte durch seine Gegenwart dessen Muth an, und trugnicht wenig zu dessen Beharrlichkeit, so wie zu dessenSiege bei.
Die Schlacht von Culm ward bekanntlich durch ihneingeleitet, denn seinem Scharfblicke war es nicht entgan-gen, daß man es verhindern müsse, daß Vandamme sichder Höhen von Tepliz bemächtige, widrigenfalls, wennNapoleon ihm Hülfe sendete oder selbst nacheilte, die Fol-gen hiervon für die Verbündeten unberechenbar waren.Er ermuthigte daher die russischen Divisionen, unter ih-ren tapfern Anführern Eugen von Würtemberg undOstcrmann - Tolstoi, den muthig begonnenen Kampfgegen die große Uebermacht des Feindes fortzusetzen, wah-rend er bemüht war, noch österreichische Truppen heran-zuziehen, und dem Kleistschen Corps, welches überden Gepcrsberg in das Teplizer Thal hinabsteigen sollte,Verhaltungsbefehle zukommen ließ. Eben so wurde derEntschluß zum Angriff bei Bar sur Aube durch Fried-rich Wilhelm den Dritten veranlaßt, der zugleich,nach Grolman's Angabe*), die russischen Feldjägerselbst in's Feuer geführt haben soll. Nicht minder warAlles, was der König in den ersten Tagen nach seinemEinzüge in Paris in Beziehung auf Napoleon und dieBourbonen gethan hat, seinem alleinigen Entschlüsse zu-zuschreiben, indem weder Hardenberg noch Metter-
Siehe dessen Geschichte des Fcldzuges von t814z herausgege-ben vom Obcrst-Licut, v, Damitz. Th. II S. 445 ff.