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sandte, Graf Zichi), und der französische Gesandte, GrafSt. Marfan.
In dieser so wichtigen Hauptstadt Schlesiens trafengar bald, von dem regsten Patriotismus durchdrungen,mehrere namhafte militairische Notabilitäten und anderegefeierte Namen von allen Weltgegenden zusammen, alsz. B. Blücher und Scharnhorst, Gneisenau ausEngland, Boyen aus Rußland, Grolman, Mufftling, Rühle w. aus andern Gegenden, um für den Kö-nig und für das Vaterland Gut und Blut zu opfern.Hier wurden nun die Waffen geschmiedet und die An-ordnunzen erdacht, durch welche das Verlorne wieder er-rungen, und aus dem Zerstückelten wiederum ein Ganzeshergestellt werden sollte.
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Der Drang zu den Freiwilligen, selbst aus den ge-bildetsten Standen, war so bedeutend, daß deren Zahl sie-ben Tausend bald überschritt. Mütter und Schwestern,so wie verlobte Jungfrauen munterten ihre Söhne, Brü-der und Bräutigame auf, für den König und das Vater-land zu kämpfen; denn Kant's Lehre: „daß die Pflicht„aus Schuldigkeit ohne Rücksicht auf Genuß, Gewinn„oder Belohnung, erfüllt werden müsse," hatte, Vielenunbekannt, dennoch tiefe Wurzeln in ihren Herzen ge-schlagen. Die allgemeinste Begeisterung hatte alle Stände,beide Geschlechter und Individuen jeden Alters ergriffen,und Opfer jeder Art wurden auf dem Altare des Vater-landes niedergelegt. Altpreußen stellte unter andernein trefflich berittenes und ausgerüstetes National-Caval-lerie-Regiment von zehn starken Schwadronen, unter der