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Nachtrag (1844)
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poleon's vier Tage nach der Schlacht von Eylau vor-geschlagenen Waffenstillstand, so wie die vortheilhaftcstenFriedensbcdingungen nicht annahm, sondern kurzweg er-klarte, daß er seinen Verbündeten bis zum letzten Augen-blicke treu bleiben und sich nur dem allgemeinen Friedenanschließen würde.

Wahrend des Vordringens der Russen nach Preußenhatte zwar der Minister Stein, als russischer Bevoll-mächtigter, und mit ihm gleichzeitig der Genera! Aorck,der für Preußen handelte, eine Aufforderung zur Be-waffnung des ganzen Landes ergehen lassen, worauf siedie preußischen Stande mit der Bemerkung an den Kö-nig verwiesen, daß ihnen hierüber keine selbstständigeBeschlußnahme gebühre. Diesem zu Folge wurde nun-mehr der Oberst Graf Dohna, ein Bruder des gleich-namigen Ministers, von Seiten der preußischen Stande zumKönige nach Breslau mit der Ancrbietung von 20,000Mann völlig gerüsteter Landwehr, welche die Provinz stel-len wollte, gesendet; welche patriotische Ancrbietung derMonarch auch dankbar anerkannte. Auf diese Weise wur-den von allen Seiten die zersplitterten Kräfte wieder ge-sammelt und Alles im Falle der Noch zu einem Kampfeauf Tod und Leben vorbereitet.

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Der Staatskanzlcr folgte dem Könige zwei Tage spä-ter nach Breslau, nachdem jedoch zuvor eine Regierungs-Commission, aus den Ministern Grafen v. d. Goltz undv. Kircheisen, so wie aus den Geheimen Staatsräthenv. Schuckm a n n und v. B ülow, eingesetzt worden war.Eben dahin folgten nach und nach der österreichische Ge-