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Nachtrag (1844)
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persönlich Anspruch hatte, ein Geschenk für den Staatvon jährlich 1,200,000 Thalcr berechnen."

Eben so musterhaft war seine Sparsamkeit in keinereigenen Ausrüstung zum Feldzugc von 1813, denn sichgestattete er nur einen halben Wagen, auf welchem alleseine persönlichen Bedürfnisse untergebracht waren, undschwer war er zu bewegen, dem Kronprinzen den Wagenund die maßige Pferdezahl eines Stabsoffiziers zu bewil-ligen. Die Zahl der Pferde für das ganze KöniglicheGefolge stieg nicht über 200, wahrend der Kaiser Alex-ander deren 800, und der Kaiser Franz gar 2000 ge-brauchten.

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Welchen Zug von Menschenfreundlichkeit übte er nichtgegen einen hohen verabschiedeten Stabsoffizier aus, derdurch einen außer aller Berechnung liegenden Unglücks-fall unverschuldeter Weife um sei» ganzes Vermögen ge-kommen war, und sich in Folge dessen nach Potsdamzurückgezogen hatte. Der König ließ ihn nämlich einesTages nach Sanssouci zur Tafel einladen, und als erihn beim Nachhaufegehen wie zufällig auf ein hübschesHaus, außerhalb des Thorcs gelegen, aufmerksam machte,und ihn fragte, ob es ihm gefiele und ob er wohl in sol-chem wohnen möchte? und der unglückliche Offizier hier-auf sein Wohlgefallen über solches äußerte, so sagte ihmder König, baß er ihm solches schenken wolle, damit erwenigstens seine letzten Lebcnstage im Genüsse der schö-nen Natur sorgenlos zubringen könne. Die Ucberraschungdes Beglückten läßt sich kaum beschreiben.