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„nung der Regimenter nach den Provinzen, in welchen„sie garnifonirt, einzuführen."
„19) Ob bei der Cavallerie gleichfalls eine andere„Organisation einzuführen wäre und die Regimenter hin-„führo auf acht Escadrons festzusetzen, wo alsdann etwa„bei jeder Division ein Cavallerie- (Kürassier- oder Dra-goner-) und ein Husaren-Regiment einzutheilen wäre„(in Summa 16 Escadrons), bliebe zu erwägen. Von„jedem Kürassier- und Dragoner-Regiment, wenn selbst„es auf 5 Escadrons verbleibt, können sehr fuglich fünf„Offizierstellen eingehen."
Hiernächst folgt die Berechnung des Etats eines In-fanterie-Regiments von 14 Compagnien und eine Depot-Compagnie, ebenfalls von des Königs Hand. Nach die-sem Etat sollte die Compagnie 15 Unteroffiziere, 2 Artil-leristen, 3 Spielleutc und 170 Gemeine zählen, so daßdas Regiment, bestehend aus 2 Grenadier-Compagnien,2 Musketier- und 1 leichten Bataillon zu 4 Compagnien,die Starke von 2668 Köpfen, incl. der Stäbe, erreichte,die Depot-Compagnie aber nur 131 Köpfe stark würde.
Hierauf folgen nun wiederum eigenhändige Bemer-kungen des Königs:
„Das dritte Glied wird durchgangig zum Schützen-Dienst gebildet und erhält hierzu die vorzüglichsten Ge-„wehre der Compagnie; 12 Unteroffiziere per Compagnie„erhalten gezogene Röhre, um sie da, wo es nützlich ist,„den besten Schützen der Compagnie zum Gebrauch zu-zustellen. Drei Unteroffiziere, und zwar die 2 Flügel-„Unteroffiziere per Compagnie und der bei der Fahne„marschirende, erhalten Kurzgewehre. Die jetzigen Schüz-„zen gehen daher ganz ein, und sie erhalten künftighin