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„Nachtheile, nach mehr aber, wie solches zum Nachtheil„des Ganzen wirkt, selbst überzeugt. Eine grünbliche„Bestimmung hierüber bleibt noch festzusetzen:
„16) Daß jede Militair-Branche in sich an ihrer„Vervollkommnung, oder, besser gesagt, an ihrer Rege-neration arbeite, und dem Nützlichen und Wesentlichen„alle übrigen alten Vorurtheile weichen müssen, ist höchst„wichtig; z. B. die Infanterie muß in Friedenszciten„sich im richtigen Schießen üben (ein Gegenstand, den„man nie hat beherzigen wollen) und hierzu hinläng-lich Pulver und Blei gegeben werden. Die Artillerie„muß ihr Fuhrwerk und Affutage revidiren und leichter„einrichten lassen u. s. w. Auch würde es gewiß zweck-mäßig sein, wenn die Compagnien nicht in zwei Bat-terien gctheilt waren, sondern solche in ganzen Com-„pagnien verblieben, wie solches bei den Russen der Fall„ist, auch die Knechte von den übrigen Kanonieren ge-kommen würden. Eine Veränderung mit der Regi-ments-Artillerie wird auch wohl nothwendig getroffen„werden müssen."
„ 17) Das Verarbeiten der Montirnngs - Zuthaten„durch Soldaten in den Compagnien ist eine sehr we-sentliche Sache, und hierbei der bisherige Zunftzwang„zu beseitigen."
„18) Die wieder zn formirendcn Regimenter sollen„kcineswcgcs unter ihrer vorigen Gestalt (Firma) neu„formirt werden; sie sind als ganz neue Regimenter an-zusehen, und nur die in Preußen gefochtenen, unaufge-„lös't gebliebenen, sollen als alte Regimenter beibehalten„werden und nach ihrer Anciennetät den Pas vor den„klebrigen erhalten. Vielleicht wäre hierbei eine Venen-