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Nachtrag (1844)
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Nachtheile, nach mehr aber, wie solches zum Nachtheildes Ganzen wirkt, selbst überzeugt. Eine grünblicheBestimmung hierüber bleibt noch festzusetzen:

16) Daß jede Militair-Branche in sich an ihrerVervollkommnung, oder, besser gesagt, an ihrer Rege-neration arbeite, und dem Nützlichen und Wesentlichenalle übrigen alten Vorurtheile weichen müssen, ist höchstwichtig; z. B. die Infanterie muß in Friedenszcitensich im richtigen Schießen üben (ein Gegenstand, denman nie hat beherzigen wollen) und hierzu hinläng-lich Pulver und Blei gegeben werden. Die Artilleriemuß ihr Fuhrwerk und Affutage revidiren und leichtereinrichten lassen u. s. w. Auch würde es gewiß zweck-mäßig sein, wenn die Compagnien nicht in zwei Bat-terien gctheilt waren, sondern solche in ganzen Com-pagnien verblieben, wie solches bei den Russen der Fallist, auch die Knechte von den übrigen Kanonieren ge-kommen würden. Eine Veränderung mit der Regi-ments-Artillerie wird auch wohl nothwendig getroffenwerden müssen."

17) Das Verarbeiten der Montirnngs - Zuthatendurch Soldaten in den Compagnien ist eine sehr we-sentliche Sache, und hierbei der bisherige Zunftzwangzu beseitigen."

18) Die wieder zn formirendcn Regimenter sollenkcineswcgcs unter ihrer vorigen Gestalt (Firma) neuformirt werden; sie sind als ganz neue Regimenter an-zusehen, und nur die in Preußen gefochtenen, unaufge-lös't gebliebenen, sollen als alte Regimenter beibehaltenwerden und nach ihrer Anciennetät den Pas vor denklebrigen erhalten. Vielleicht wäre hierbei eine Venen-