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„gegen Napoleon nicht verbarg, und den Frieden, durch„Alexander vermittelt, mit einer dem Ucbermuthe des„Siegers trotzenden Kalte annahm."
„In der durch äußeres Mißgeschick nie gebeugten„Seele des Königs, und diese Eigenschaft war eine der„Grundlagen seiner Persönlichkeit" — sagt Hippel fer-ner — „stand wohl der Gedanke fest, sich dem übcrmü-„thigen Sieger nie freiwillig zu unterwerfen, selbst nicht„auf die Gefahr des völligen Untergangs."
Auch hörte man selbst in Tilsit von bedeutendenfranzösischen Offizieren, die Augenzeugen des Benehmensdes Königs gegen Napoleon gewesen waren, sagen: „Er„habe sich gegen den Sieger als König betragen."
Desgleichen ging er nach erhaltener Einladung zumKaiser Napoleon nach Dresden im Jahre 1812, wo-selbst der Kaiser Franz und alle Fürsten des Rheinbun-des sich um den damals noch allmächtig Erscheinendenversammelt hatten, erst in den letzten Tagen des MonatsMai, und traf acht Tage später als die übrigen Fürstendaselbst ein, und erschien selbst der dort herrschenden Eti-quette zuwider, nach üblicher Weise in Stiefeln. Ein aber-maliger Beweis, wie wenig er dem Allmächtigen zu schmei-cheln suchte.
Napoleon zeichnete ihn bei dieser Gelegenheit vorallen andern Fürsten aus, allein er war späterhin dennochnicht hochherzig genug, ähnliche edle Gesinnungen ganz zuwürdigen, sondern war so kleinlich und trügerisch, daß erden Bedingungen des Tusitcr Friedens, wie Referent diesbereits zu bemerken Gelegenheit fand, eine weitere Aus-dehnung gab, das Land, selbst nach geschlossener Allianz, aufeine unbegreifliche Weise drückte und dessen Bewohner bis