376 Heine und Consorten,
So kann der Beste auf ErdenAm Ende auch was werden!
3. Die Rechte der Indem Also die Juden sind nichtzufrieden mit dem allgemeinen Rechte, sie wollen eigene Rechtehaben. Das sind die Rechte, wie sie im Sokulolmn nruvll sehrdeutlich geschrieben stehen und wie sie tagtäglich (siehe täglicheCriminal- und Betrugsprocesse) mit der größten Unver-frorenheit ausgeübt werden,
4. Aus Familienrücksichten!
Die Frechheit wird mit Rücksicht hier verbrämt,So rücksichtsvoll — und doch so unverschämt.Der eine Mauschel nimmt das gar so leicht,Der andre Mauschel hat sein Ziel erreicht!
5. Welche unerschöpfliche Judenniedertracht liegt indiesem (von uns schon früher angeführten) Ausspruch: EinNarr — oder ein Gleißner und Lump! Wenn aber einJude die Rüstung des Christenthums scheinbar annimmt, umdas Christenthum um so besser zu verspeien und es nach Mög-lichkeit vernichten zu können, so ist er ein Ehrenmann —nach des Rabbinererziehers Grätz Ausspruch! Wer kannvernünftiger und ehrenhafter Weise verlangen, mansolle diese räudige Niedertracht mit Glacehandschuhenbehandeln? Einer derartigen Judenfrechheit gebührt eineunerbittliche Gerechtigkeit, Nehmen wir unter den neuen Con-vertiten nur den IN, Johann Emanuel Veith her, welchemtiefe Gelehrsamkeit in allen Gebieten der Theologie und derphysischen und metaphysischen Wissenschaften Niemand abstreitenwird, der ein wahrhaft christlich-aufopferungsvolles Leben inaller Uneigenuützigkeit und Selbstlosigkeit bis zu seinem Endegeführt hat — und vergleichen wir seine Schriften dem meta-physischen und ethischen Inhalt nach mit dem schmutzigen^-chweinetrog, den Heine in dieser Richtung seinen Lesernund Leserinnen im Vertrauen ans deren abgestumpfte Geruchs-und Geschmacksorgaue zum Genüsse lsingestellt hat, und lassenwir dann jeden wahrhaft gebildeten, ehrenhaften Richter überden sittlichen und wissenschaftlichen Gehalt dieser beiden Semitenurtheilen,
6. Der Rabbiner hat hier schon wieder vergessen dasDilemma, welches aufgestellt hat der große Heine eine Seite