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Heine und Consortm.
Und wenn er Juden und JudenthumGleich einem sarkastischen Faune„Auch lächerlich machte" um und um„In ausgelassener Laune",
So ist er jetzt „im tiefsten Ernst"
Doch „jüdisch-biblisch" aufs Neue,
Und sein Gespött über Israel„Revocirt er in bitterster Reue."
Er ist auf seiue Ahnen stolz,
Sein kühnes Wort beweist es;
Ist ihm doch jeder Sohn Israels„Ein Ritter des heiligen Geistes."
Heil Heine, Heine, dem großen Mann,Dem Zeitenperpendikel!
So ruft im „Volksblatt", was er kann,Der rabbinische Leitartikel.
Wie glücklich die Synagoge ist!
Sie hat ihn mit Haut und Beinen,
Er ist sicherlich nimmer Christ
Und speiset nichts mehr von den Schweinen,
Und führt in Bezug auf Rindfleisch von nunIn Zukunft ein koscheres Leben.
Er läßt von des Ochsen HintertheilSich fürder kein Beefsteak geben.
Er wird von nun an auch seinen KaffeeGleich allen jüdischen MuckernNur vom rabbipetschirten HutMit koscheren Stücklein zuckern u. s. w.
131. Was die „ferjlliche" Wichte von dem Zuliek des Akerus über dieWeketjrung Keines sich für Trugbilder vorgaukelt.
Wenn nun diese Nichte anno 1881 träumt, die Priesterlauerten mit Spannung auf den Moment, wo das verirrte SchafSchutz suchen würde, und wenn Heine (S. 90) sich geäußert