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Zwei Buschmänner
(Börne und Heine)
Entstehung
Seite
266
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266 Heine und Consorten,

Phasen seines wandelreichen Lebens beibehalten. Aber kein auf-geklärter Goy soll es wagen, bei derlei Ausbrüchen von einertalmudischen Hundewuth oder von echt jüdischer Infamieund Niedertracht zu sprechen.

Es ist hier bei Heine zu lesen, wie er zuerst den Jehovafür seine Schmerzen verantwortlich macht und hingegen dieheidnischen Götter belobt, daß diese ihm so was nicht angethan^ hätten. Aber schon einige Zeilen darnach schiebt er die Schuldwieder auf die Rancune der Götter. Wäre er wahrhaft undehrlich gewesen, so hätte er sich die Schuld selber zuschreibenmüssen, ungefähr so:

„Ich habe die Schmerzen, die ich geduldet,

Nur durch die eig'ne Lumperei verschuldet,

Jedoch statt mich in der Geduld zu üben,

Will ich die Schuld lieber ans die Götter schieben."Der dnmme Spaß von „Nachtlämpchen" und „Pfennigslichtchen"Duftet uach „Nachtlümpchen" und miserabeln „Wichtchen".Sein „Pfennigslichtchen" ist keinen Pfennig Werth,

Und mit seinem „Nachtlichtchen" hat er Niemand aufgeklärt.Er prahlt, er habe der Menschheit das Licht gebracht,Er habe verscheucht des Jrrthums Nacht;

Und darum verfolgen die neidischen GötterIhn, den gefürchteten geistreichen Spötter. — —

Wie doch der Hochmuts) aus jeder Zeile spricht!

Der tolle Größenwahn verläßt ihn nicht.

Oft hat er mit eklem Hohn verbrämt,

Was niederträchtig ist und unverschämt;

Die Witze auf Gott sind ihm alleweil mißlungen,Dem abgehausten, frechen Judenjungen!

„Wo der gesunde Menschenverstand aufhört, fängt das Christen-thum an" —

Das spuckt der Talmudjude aus in seinem Größenwahn.In seiner Matratzengruft ist er traurig vermodert,Nachdem er praktisch verhöhnt, was das Christenthum fodert.

Strodtmann macht einen verunglückten Versuch, den Heinein dieser Richtung zu vertheidigen, indem er bemerkt sll. 377):

„Trotz solcher bitteren Sarkasmen leugnete Heine keineswegsdie große, welthistorische Mission, welche das Christenthum zur