Börne und Consorten, -63
geführt, welche seit so vielen Jahren das Land drückt. Selbst dasElend des Volkes wird durch zahllose Mittel von der unersätt-lichen Habsucht der Inden ausgenutzt; denn die Nolh ist einträglichs für jene, welche die Grausamkeit besitzen, sie auszubeuten. DerJude hat das Geld monopolisirt, er hat Speise und Trank niono-. polisirt. Das hat schreckliche Folgen zur Zeit der allgemeinen NothH gehabt, und die arbeitende Klasse litt am meisten unter dieser. Hab'ucht, welche tausend Fälschungen und 1(M Mischungen zumW Schaden der öffentlichen Gesundheit anwandte. MM Jahre charak-terisirt sich der Jude geschichtlich durch den Geist schärfster Aus-schließlichkeit. Genöthigt unterwarfen sich die Juden äußerlich derAutorität des nichtjüdischen Staates, ohne integrirender Bestand-s theil desselben zu werden. Sie können ans ihrem Geist die IdeeK des jüdischeil Staates nicht verbannen. Deshalb wird der Jude nieH Pole, nie Franzose, nie Engländer, er bleibt ewig Jude, wie seineW Vorfahren des billlischen Zeitalters. Sie können keine Gemeinschaftmit den christlichen Völkern haben, da sie in Allem deren Gegen-! theil sind. Im Großen wie im Kleinen sind sie überall die KeimeM der Zerstörung und Auflösung, denn ihre Tendenz ist, überalt sichK aus den Ruinen der Uebrigen zu erheben. Dankbarkeit gegen dieZ Völker, welche sie gastlich aufgenommen haben, kennen sie nicht,denn sie betrachten jene als Usurpatoren. Deshalb gebrauchen sieDalle Mittel, um die Herrschaft über das Universum zu erlangen,worauf sie durch den alten Bund ein Recht zu baben glauben.'Die Inden können die Toleranz um so weniger anrufen, als ihre? Religion die Unterdrückung aller übrigen ist, denn das Judenlhnmverurtheilt zum Haß und zur ewigen Verfolgung alle, welche ihmnicht angehören, es unterhält einen ewigen Krieg gegen die erha-benen sittlichen Ideen, welche die Basis unserer bürgerlichenGesellschaft bilden. Wir sind weit entfernt, irgend welche Un-gerechtigkeit selbst gegen strafbare Juden zu billigen; wir sagenmit den Päpsten, überweiset dem Juden, wo er gefrevelt hat, seineVerbrechen, strafet ihn dafür nach den Gesetzen, fordert zurück,was er euch nahm; aber es ist unerlaubt, ihm zu nehmen, wasrechtlich ihm gehört, ihn über Gebühr zu strafen, oder gar seinLeben, wo er nicht selber Jemanden das Leben nahm, durch denRichter auf das Schaffst zu bringen. Aber wir fragen, was hatdie Indignation der Rumänen erregt? Was anderes als dieWucherei, die Betrügerei der Juden? Die Judenblätter leugnetenauch das; der Talmud sagt, nur des Friedens wegen darf manlugen, und Jude Mdaride schrieb 1861: Israel wuchert nicht,weil es nicht wuchern kann ;Uss Ricks x. 430. ?a,-is IS6I) —natürlich: es stiehlt, es betrügt auch nicht, weil es von den Richl-inden immer nur nehmen kann, was sein ist.."
Brunncr, Zwei Buichmmmer.