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XXI. Letztes Schaffen
Alfred Meißners bestätigt werden, muß aber bei seinem Todewesentlich mehr vorhanden gewesen sein. Man darf wohl annehmen,daß gerade die Jugendgeschichte in der ersten Fassung viel Ver-fängliches enthielt und deshalb von dem Verfasser in Rücksichtans seine Familie vernichtet wurde. Er schrieb sie offenbar inden letzten Jahren aufs neue, um den Anschluß an das Haupt-mannskript wieder zu erreichen. Die müde Resignation des Sterben-den verlieh der zweiten Niederschrift eine Harmlosigkeit, daß MaxHeine kein Bedenken trug, sie zu erhalten, während er die wenigerharmlosen älteren Aufzeichnungen vernichtete.