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XVill. Lutetia
Gatte und will von der Frivolität der Franzosen nichts wissen.Er ist patriotisch, natürlich bärenpatriotisch. Er kämpft und tanztfür die Einigkeit des gesamten Tierreiches. Er haßt die Menschen,die bösartigen Unterdrücker der Vierfüßler. Er ist ebenso liberalwie patriotisch; er schwärmt für Freiheit und Gleichheit und selbstdie Juden will er emanzipieren, vorausgesetzt, daß ihnen dasTanzen, das Vorrecht der Bären, untersagt bleibt. Atta Trollzerreißt die Kette, die ihm die zweibeinigen Feinde angelegt Haben,allerdings nur, um dieselben Künste, die er bei den Näenschen ge-zwungen ausübte, freiwillig bei seinen Mittieren zu betreiben. DerBär ist auch fromm, er glaubt an den großen Eisbären, der überden Wolken thronend die Geschicke der irdischen Bären lenkt. Erbesitzt die trefflichsten Eigenschaften, wenn er auch schlecht tanzt, aberer ist von dem Zeitgeist verführt. Er ist Kommunist und predigtdas Evangelium Prondhons.
„Ja, das Erbe der Gesamtheitwird dem einzelnen zur Beute,und von Rechten des Besitzesspricht er dann, von Eigentum!
„Eigentum! Recht des Besitzes!
O des Diebstahls! O der Lüge!
Solch Gemisch von List und Unsinnkonnte nur der Mensch erfinden.
„Keine Eigentümer schufdie Natur, denn taschenlos,ohne Taschen in den Pelzen,kommen wir zur Welt, wir alle.
„Keinem von uns allen wurdenangeboren solche Säckchenin dem äußern Leibcsfelle,um den Diebstahl zu verbergen.
Schon die zeitgenössische und nach ihr die spätere Kritik hat audiesem Zuge Anstoß genommen. Die Männer der Tendenzpoesiewaren keine Sozialisten, die Sozialisten keine frommen Leute, son-dern Anhänger des Feuerbachschen Materialismus. Alan hat demDichter den Vorwurf gemacht, daß er unvereinbare Eigenschaften