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1,2 (1806)
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300
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tet hatten, s. Dan. i, 4. 17. Denen that ers weit !zuvor, weil er durch das Studircn im Gesetz,welches er auch ausübte, die Weisheit vonoben erlanget hatte. S. 5 Mos. 4, 6 -8. Ps. 147,ly. 2r>. — B. 109. 110. druckt abermals die To-desgefahr aus, worin er damals war, als erdieses sckrieb, da er indessen doch des GesetzesGottes nicht vergessen wollte. — V. ily-12z. bestärkt wieder den, obigen Beweis, desglei- ichcn V. l?4. iz;. -- Auch V. izy. mag vorzüglichauf Dan. 6, :o. sehen , wo sein Eifer für Religio- ^sität eben da in volle Flammen ausbrach, als ,jseine Feinde schon den gottlosen Befehl er- Hwirkt hatten. — Und so weist auch V. i?o>. i?z.auf Dan. 6, ir. — V. ivl.ssst niit V. 2z. wiederdas Nämliche. Siehe oben. — V. 175. bittet erum Verlängerung seiner Tage, nur damit erzu Gottes Preis leben, *)ihn loben undim Guten ohne Aufhören thätig scynmöchte. — Und endlich V. 176. erkennt der from- ffme Mann, der so redlich Gott suchte, daß er beym >ernstlichsten Tugendfleiß doch noch so oft von seinemGott abwiche. Wie wir alle das in Demuth er-kennen, und uns dem guten Hirten und Aufseher

unserer

Dis ist des Frommen Himmel auf Erden. Um !deswillen freut er sich des Lebens und wünscht sich fe>ner zu leben.