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1,2 (1806)
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sich waren sie todt hingefallen, als sie über demVerteidigen des Tempels und seiner Schätze(pro aris er bocrs streitend , welches immer einharter Kampf ist) erschlagen worden. Denn nachJosephus 5') hatte Sisak accordwidrig denTempel plündern wollen, welches auch die Bibelzu verstehen gibt. Da hatte es nun Stöße gege-ben, und die Großen, die das Volk zum Wider-stand ermunterten, waren auf dem glatten Mar-morboden des Vorhofs, wo sie todt hinfielen, so-gar eigentlich aufs **) schlüpfrige gesetzt wor-den , daß sie untergingen und ein Ende mit Schre-cken genommen hatten. Die bildliche Deutung derPhrase: Ins Heiligthum (HeiligthümerHeb.)Gottes gehen, kann mit kein er Vibelstellebclegtwerden, vergl. Klagt, i, 10, Kap. 2, 20. wo esbey der Einnahme Jerusalems durch die Chal-däer eben so erging. Damit sage ich indessen nicht,daß wir den Ausdruck nicht so gebrauchen könn-ten, nur ists gewiß hier der Sinn Asaphs nicht —Also lagen jetzt seit dem Gefechte im Tempel dieerschlagene Gottesverachter dort an heiliger Stät-te. Als nun schleunig der Abzug der Aegypterkam, da eilte der fromme Asaph von seinem

Dach-

H S. Iüd. Altcrtbüm. B. g. Kap. 4.

*") Vergl. vom Ausdruck Pf. 35, 6. Ier. az, 12. Ichwurde aber nichts auf das Worr bauen, wenn »ich!alles mir dts Gefecht im Tempel gewiß machte.