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1,2 (1806)
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190
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Dachstüblein, wo cr im Verborgenen seinem Wgelebt hatte, wieder in dessen Tempel zur Ubetung. Und hier war es, wo er bey dem t»rigen Anblick den Vorsatz erneuerte, die weipnoch übrige Tage seines Lebens Gott anzuhUgen, der seines Herzens Fels und beßtcr Wwar. Denn nun hatte cr gesehen, wie es de«ergehe, die durch Befolgung ihrer fleischlich»und sinnlichen Triebe vom Herrn abhureiilii!ihm treulos werden. Dis bedenke auch jetzt ji>der fleischliche Mensch, der noch fühlen ka«.

Auch der 74 Psalm ist von unserm Ach'zwar keine Weissagung auf fernes Elend,sB. das unter dem Tyrannen Antiochus, sondmeine schlichte historische Beschreibung dessen, «i iSisak und die Aegypter an Jerusalem und i»,Lande Juda gethan haben. Sie legten ihre KichVel-Hände nicht nur an den *) Tempel, sondern ch jan andere Gotteshäuser im Lande, V. 4-8sie umreissen und verbrennen wollten, und sWdamit schon wirklich an. Bis ihnen Gott n:der Zusage durch Semaja 2 Chr. 12,7. noch Achhalt that, und sie zuletzt schleunig aus dem Wchabführte. Denn daß man seit Josua Zeiten

Städte« ^

H Dis haben wir in unfern Tagen in Frankreich crlÄwo man auch Kirchen, Bethhäuscr und Synagoge«!'verwüsten anfing.