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1) Die Größe und Starke des Druckcylinders nebst derWeite und Beschaffenheit des JnjektionSrohres.
2) Die Weite und Starke des Pumpcnsticfels (Jnjcktions-cylinders) im Verhältnis der Weite des Druckcylinders.
3) Die Lange und Abtheilung der Pumpcnstangc, umdurch die kleinste Kraft die möglichst größte Wirkung hervorzu-bringen.
4) Die Größe und Festigkeit deö zum Pressen bestimmtenGerüstes, dem Zweck angemessen, zu welchem die Maschine be-stimmt ist; und
5) Die Beschaffenheit und Entfernung des Wasserbehälters,aus dem die Pumpe gespciset wird.
Die Weite des Druckcylindcrs wird durch die geforderteKraft der Maschine bestimmt, je nachdem sie mehr oder wenigergroße und widerstehende Dinge zusammenpressen soll, wozu derDruck einer vcrhältnißmäßigen Wasscrmcngc angewendet werdenmuß. Setzt man den Durchmesser des CylinderS m 12", undseine innere Höhe 3" im 36", so wird seine obere Fläche 113,69Quadratzoll enthalten, und sein Inhalt — den Kolben zu 3"hoch angenommen, m 2 Wi'irfelsnß 615 Zoll seyn. Hiervonhängt die Weite des Jnjektionscylindcrs und die Starke beiderab. Der letztere bekommt nämlich einen Durchmesser, dessenQuadrat mchrmal in dem Quadrate des Durchmessers vom Druck-cylinder enthalten ist; z. B. 4" oder 6". Das horizontale ei-serne, in den Cylinder eingeschraubte Verbindungsrohr ist l'/z bis2" weit und biegt sich in gehöriger Entfernung abwärts dannwieder horizontal, nach dem Pumpenstiefel (Injektions cy-linder), in den es gleichmäßig eingeschraubt ist. Es hat vornim Drnckcylinder eine Klappe (Ventil), das sich einwärts inletzterm öffnet, aber sogleich durch seine Schwere augenblicklichwieder zufällt, sobald der aus dem Pumpenstiefcl kommendeWasserdruck aufhört. Um die Verbindung zwischen beiden Cy-lindern gänzlich abzuschneiden und das Wasser auf der, zu demAnpressen an das obere Gerüste nöthigcn Hohe zu erhalten, dientein besonders in dem Rohre angebrachter Hahn, der sich aufund zu drehe» läßt.
Man sieht von selbst, daß sowohl der Druck, als derPumpencylinder, eine angemessene Stärke haben müssen, umnicht durch den Wasserdruck zersprengt zu werden. Nach denErfahrungen der Hydrotekten leistet eine l2" weite Röhre vonMetall (Stuckgut) bei 60" Wasserhöhe hinreichenden Wider-stand, wenn ihre Wände nicht schwächer als 3 Linien sind. Eine10" weite Rohre von Gußeisen aber muß bei 240" Wasserhöhein der Wand 1"' stark seyn, nm nicht zu zerplatzen, jedoch inder Voraussetzung, daß die Röhrenwändc durchaus von gleichför-miger Dicke seyn, weil man außerdem Gefahr lauft, daß selbst