Gie
229
Gewicht
Kaliber der Geschütze.
des fertigendRohres. l
"
! ,
der ausge- t ^bohrten Seele»
TZ
Pfd.
Pfd.
Pfc.
Pfd.
I 2-lpfdgc. Kanonen,
5628
5100
1000
12500
I
—
kurze:
2850
Z00N
779
9000
>6 —
—
4,11
2600
74»
3500
12 —
—
schwere.
5184
1800
576
6500
— —
deßgl.
2040
1020
554
500»
— —
—
leichte.
1808
1255
412
400»
— —
kurze.
15Z0
1527
425
5600
8 —
schwere.
2175
1200
406
4400
— —
leichte.
1186
950
278 -
5000
6 —
lange.
1158
710
292
2600
—
kurze.
790
858
250
2400
a —
—
590
550
264
1800
8zollige Haubitzen
1096
1244
471
5000
6 -
650
1070
216
2400
5'/.—
600
898
277
2200
^izzvlliger Mörser
Z150
5200
740
800»
— —
(Gvmer.)
2711
5200
819
9500
10 —
schwere.
2050
2100
485
6200
10 —
leichte.
1600
5200
569
5800
3 —
(Gomcr)
565
1512
259
2800
6 —
—
—
218
202
215
1200
Die Stückgießer pflegen nämlich nicht nntcr der ganzenMenge des Metalls zn dem Gerinne und dem Wolf hinzu-zufügen.
Man hat in Frankreich den Sandguß auch zu den metalle-nen Kanonen angewendet, weil er schneller und wohlfeiler ist,als der allgemein übliche Lchmguß; jedoch ist der letztere zu-verlässiger, und nicht so leicht widrigen Zufallen unterworfen.Zu jenem werden neben dem Stückgicßer und einem Aufseher,38 Arbeiter erfordert. ES waren 3 Bohrbockc vorhanden, 2 zudem Bohren, 1 aber zn dem Abdrehen bestimmt. Es warenzu dem Vierundzwanzigpfünder nur 2 Bohreisen nöthig, undman glaubte, bei dem Zw'olfpfünder mit Einem fertig zn werden.Das Bohrwerk lieferte in einem Monat
6 lange Vierundzwanzigpfünder, oder8 kurze — —. „ , oder20 Zwdlfpfünder; oder30 Sechöpfünder; oder32 Haubitzen.
DaS Formen in Sand erfordert einen besonderen Raum,