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Suppl. (1831) Supplementband A - Z
Entstehung
Seite
230
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250 Gie

um die Ferrum zu trocknen. Die Kasten sind von Kupfer; siewiegen zu dem kurzen französischen Vierundzwanzigpfünder 3554Pfund; das Model des Rohres aber wiegt 1050 Pf., 4 zwölf-pfundige Kanonen zu formen, hat in Metz gekostet:

Fr.

4 Schubkarren Sand, mit Transport ... 20, 0

1 — Thon, 4, 50

2000 Pf. Steinkohlen, die Formen zu trocknen . 26, 04 Arbeiter 1 Tag, zu 1 Fr. 25 .... 5, 0

4 Former, 4 Tage 20

1 Arbeiter, 1 Tag und 1 Nacht, die Formen zn

trocknen 2, 50

4 Mann '/, Tag, die Formen zn äschern . . 2, 50

80'/- Fr.

Der Lehmguß von demselben Geschütze kostete 1802 zuStraßburg:

12 Karren rothe Erde zn 3 Fr. .... . 36 Fr.

12 — Sand .......... 30 —

3 — gelben Lehm ........ 10 —

30 Pfund Kuhhaare ......... 3 —

3 Maß Gyps zu den Schildzapfen u. Bodenstück 6 —

20 Pfund Talg 20 —

Holz und Kohlen zn dem Brennen und Trock-nen der Formen ........ 07 —

Arbeitslohn . 103 —

341 Fr.

Gassendi gibt folgende Uebersicht der erforderlichen Ar-beitstage zu 10 Stunden, um die französischen Geschütze zuformen, zu gießen und auszuarbeiten, die erste .4 von einerfranzösischen Gießerei, und die zweite L von der Gießerei zuSevilla.