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Suppl. (1831) Supplementband A - Z
Entstehung
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Eis

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Theerofen-Coaks 155 Rhein!. Würfelfuß; oder 6070 Pfd.Meilern-Coaks 174 — — — 6352 —Back-Coaks 186 — — — 5977 —

Demnach find mir 59 bis 63 Pfd. Coaks auf 100 Pfd.Roheisen nbthig; bedeutend von der vorhergehenden Angabeverschieden.

Um die Arbeit bei einem Hohenofen zu verrichten, sindwenigstens 5 Mann nothig: 1 Schmelzmeister mit 2 Gehülfen,die bei dem Vorherd den Gang des Hohenofens abwarten, dieSchlacken hinwegräumen, das Roheisen ablassen n. s. w.; ferner2 bis 3 Aufgeber, welche die Kohlen und den Eisenstein einschüt-ten (aufgeben), zu denen auch wohl noch ein vierter kommt,um die Kohlen zusammen zu Harken.

Das erzengte Roheisen wird entweder als solches zu ver-schiedenem Behuf verbraucht, öderes wird zu Schmiedeeisenbestimmt, und deßhalb in 16 — 24 Fuß langen Ganzen abge-stochen, die 15 bis 25 Ctnr. wiegen; oder es wird in dünnePlatten gegossen, 3 — 4 Fuß lang und 4 bis 7 Ctnr. schwer.Auf dem Harz und in der Oberlaufs; hat man Schaufelstnckevon 1 bis 1'/. Ctnr.; in Karnthen wird das geschmolzene Eisenund die Schlacke in eine runde Grube, welche in den Sandgemacht ist, eingelassen. Es wird Wasser darauf gegossen und dieSchlacke abgezogen; durch wiederholtes Aufgießen von Wasserkann man hierauf das Eisen nach und nach mit einem Haken indünnen Scheiben losreißen, bis endlich daS letzte Roheisen un-ten in der Grube erstarrt ist.

Das Roheisen kommt nie völlig nnvermischt mir fremdenSubstanzen aus dem Hohenofen; und von dem quantitativenVerhältnis; ihrer Beimischung hangt der mögliche Gebrauch ab,der sich von dem Roheisen machen laßt. Vauquelin hat meh-rere Gattungen von Roheisen aus der Frauche Comte und Vour-gogue in Hinsicht ihrer Tauglichkeit zu Schiffskanonen unter-sucht, und gefunden, daß ihnen allen mehr oder weniger Braun-stein, Phosphor, Chrom, Alaun, Kalk :c. beigemischt war.Nach andern Untersuchungen enthielt das Roheisen: