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Eis
Art des Roheisens.
Elsen.
! Man-gan.
Kohle.
Erden.
FremdartigeSubstanzen.
Graues aus Ereusot
0,992
—
0,004
0,004
Weißes deßgl. , .
0,99S
—
0,001
— —
0,998
—
0,002
Aus St. Helena i .im Departem.
0,927
0,0180
0,050
0,022
0 ,0024 Kupfero .vWSPHosphor
Montblanc 1 weißeS
0,9569
0,9154
0,010
0,170
0 ,0007 Kupfer
Graues aus Allevard
0,9555
0,018
0,0555
0,0154
wenig Kupfer
Mattes deßgl. .
0,981
0,020
0,005
Schla-
o,»04 Kupfer
cken.
Graues aus Creusot
95, j 5
sehrwenig
2,10
4,8 ^
0,5 Schwefel0,75 Phosphor
j — — —
90,79
—
2,40
0,54
0,27 Phosphor
»Weißes aus St. Helena.
95,70
1,50
1 ,00
1,70
0 ,10 Kupfer
iGraucs aus Allevard.
9Z,8
1,80
5,00
2,2
0,13 Kupfer
>Mattes — —
98.8
0,4»
0,50
—
0.5 Kupfer
Die eistere Art, mit 0,992 Eisengehalt, wird für tauglichzu dem Gießen der Kanonen angegeben.
Eisenkitt, um die Fugen und Ritzen des Eisens zu ver-streichen, besteht aus 10 Gnßeisenpulver, 2 Salmiak, 1 Schwe-felblumen zusammengericbe», mit 380 klaren Feilspanen vonSchmiedeeisen (d. h. im Verhaltniß von 1:20) und Wasser zueinem Teig gemacht. Es ist jedoch bei dem Verkitten daraufRücksicht zu nehmen, daß die Masse — so lange sie nicht getrock-net ist — erstickende Dampfe von sich gibt.
Eiserne GeschnHe haben durch die neuern Fortschritteder Metallurgie und durch die Verwandlung des Roheisensvermittelst der Cupolo- oder Windbfen in ein festes, reinesGußeisen einen weit hohern Werth erhalten, als man ihnen ehe-dem beilegen konnte. Sie gewahren eine größere Dan er (w.n.i.)als die metallenen Kanonen, wahrend ihre Anschaffungskostenungleich geringer sind, als diese; sie sind daher auch weit allge-meiner in Gebrauch gekommen, als ehedem; ja, man hat sich ih-rer in Schweden, nach dem Beispiel Gustav Adolphs, selbstals Feldgeschütz bedient. Ihre Verhaltnisse finden sich unten Art.Helvigs Kanonen. Die französischen eisernen Kanonen habennach Gassen di folgende Dimensionen: