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Verderben und Tod bestimmt hat. Er malt dieThorheit solcher Sünder mit den stärksten Zü,gen, und sagt, daß sie wie die Thierc hinsah,ren, weil sie wie die Thierc — wie Mastvieh-gelebct und ihr Herz als auf einen Schlachttazgeweidet haben. Iac. 5, 5. , Dahingegen ist »achV. 16. der fromme Mann für sich selbst versi-chert, daß ihn Gott vom Tode befreyen, mdihm das ewige Leben crthcilen würde, vergl.H.8, 51. weil er ihn nämlich in Gnaden angenm-^wen habe. 1 Sam. 2, zo. Mal. z, 17, iß. Kap,^F. 2. — Am Schluß V. 20. 21. seht er mit Nach-druck nochmals hinzu, weil ihm das so sehr;»Herzen ging, daß solche Menschen , die wie dieThierc gelebt, ihre Menschenwürde verkamhjund ihren Menschenverstand nicht gebrauche!hatten, endlich wie das Vieh sterben, und zu ih-ren Vätern hinfahren würden. Dis sagt in ah»>lichen Ausdrücken auch ein altes Lied:
Ach, wie mancher lebet hie,
Als ein Vieh,
Der nicht einmal denket: Wie?Dis sind denn die Leute, die beym Anhörend»Worte des Fluchs Gottes tollkühn, wie Möstssagt, sich in ihren Herzen segnen, und spreche»!Es wird nur dennoch wohl gehen, ob ich Wwandle nach meines Herzens Gutdünken, mil
ohne-