l habeams gedichtet sey. Als nämlich die Großen, und Reichen, wie mit ihnen alles Volk das Ge-i setz Gottes verlassen hatten, und bald hernach diez! schreckliche Strafe durch Sisak kam. Das warent nun, obschon es damals noch im Aeusscrn ruhigi ivar, nach V. 6. böse Tage, da die große Bö-scivichtcr das Volk untertreten und die Tugend«erhöhncn konnten, weil sie sich auf ihr Geld undf Vut vcrlicssen. Mir ist daher der Gedanke eines> Muntinghe überaus glaublich, daß der ^)plötz-x liche Tod eines oder des andern reichen Böse-^ wichts dem Dichter zu diesem Liede Anlaß undn Stoff gegeben habe. Deswegen spricht er V. 8-10.^ »011 dem Umstand, da einer mit allem seinem Reich-thum seinen Bruder nicht vom Tode erlö-sen oder ihn bcy Gott aussöhnen könne,der ihn jetzt un abbittlich strafen und aus derWelt wegnehmen will. Man werde, sagt er,i> in solchem Fall die Leute dran geben mäßen, diest Evtl wegen ihres Trotzes und Gottcshasscs zum
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doch hier auch ein früherer wegen Zlehnlichkeit der Ma-.z . tcric neben Ps. ;o. stehen, der auch wol in jene Zeit
*) Wenn solch ein Fall an einen Orte kommt, so macht
II bis auf eine Gegend oft großen Eindruck, miewosI? es benm heurigen Leichtsinn auch bald wieder vergessen
ist. Indessensaar dann der Gonesfreund: Ich fü rch-!>« teinich, daß mir die Haut schaudert, undenrseve mich vvr deinen Gerichren. Psin?,