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1,2 (1806)
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seben scheint. Kurz unter Darius hatte Gottter-züglich das Horn seines Volks erhöhet, undftglücklich gemacht, vergl. Ps. 92, 11. man magMdiesen Ausdruck des Dichters , wie man wiS,verstehen.

Und nicht weniger möchte ich Psalm 149, zudieser Psalmfolge ziehen, und denken, daß chJuden Gott darum für solche ausnehmende Euchlobpreisen. Besonders aber scheint mir der Schlußdieses Psalms auf jenes herrliche Edict des Daringund dessen merkwürdige Msdrückc hinzuweisen.Denn darin heißt es nachEsra6, 12. wörtlich: DuGott, der im Himmel wohnet, bringe um (zw!störe) alle Könige und jedes Volk, das seineHand ansreckt, zu ändern und zu verderbe» dngHaus Gottes zu Jerusalem. Hier wäre Hdas Wort des Königs Darius eine wahre Weis-saget ng vom Unglück aller deren, die sich i» Zu-kunft wider Gott und sein Volk und dessen Ä>tus oder Gottesvcrehrung auflehnen würden. Ei!sollen nämlich, wie der Schluß des Psalms sGdurch Urthcil und Rechtspruch der Heiligen,die im Himmel zu Gerichte sitzen, die verdienteStrafe der Gottcsfeinde bekommen, vergl. D»7, 26.27. Wenn also vis, wovon hier der Könizin Bezug auf den Tempel zu Jerusalem sprichß sim der Zukunft eintraf, dann thaten die sM» ^

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