dis nach der Errettung aus der babylonischen !Gefängniß geschneben seyn. So zielt auch ZZ> iz.auf die Einhängung und Befestigung der Thore,Neb. 7, i Ob nun bcy der Einweihung desTem«pcls, die im Monath Adar, oder im Februar,vorging , etwa Scd n ee und Schloffen gefallenseyen, die aber sofort wieder geschmolzen, undob dis dem Dichter Anlaß gegeben habe, GMGüte auch hiebcy zu preisen, V. i6-ist. können Iwir gerade nicht sagen, weil hier die Gescbichltschweigt. Mir kommt es indessen vor, daß solchein localer und Zeitumstand hier vom Dehlertrefflich berührt und angewandt werden konnte,^das geschähe denn wegen des Zusammcnhanzj!mit den übrigen damaligen Umständen. So lesenw.ir auch Neh. st, i -st., daß der GottcsmmEsra auf dem Platze vordem Wasserthor das Ge-setz Mösts vorgelesen habe. Auf einen solchenUmstand scheint der Schluß des Psalms V.Y.2O. hinzuwinken, der diesen Vorzug und Wahl'that Gottes für die Juden anrühmt. Denkt mnnun an das prächtige Wort Ies. 5?, io. il. wieder Regen und Schnee vom Himmel fällt... W!soll das Wort, so aus meinem Mundegehct, auchseyn. Es soll nicht wieder zu mir leerkommen, sondern thun was mir gefall!,!und sollihm gelingen, dazu ich es senkt:
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1,2 (1806)
Seite
342
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