Druckschrift 
1,2 (1806)
Seite
330
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glaublich, daß der Verfasser vielleicht der Preph^Jonas seyn dörftc. Und daß er ihn gedich^habe>, als er von Gott so wunderbar war er-rettet worden , wie er ihm vorher ungehorsam ge-wesen war. Denn da halte er auch im Bauchedes Fisches in der Tiefe des Meeres also ze,schrien, s. Jon. 2, 1-4. wo gerade die nämlicheVorstellung ist. Denn daß diesem Manne tieitiefste Beugung über seine Sünden und llnphorsam, auch nach der Rettung, immer beygeblickajsey, daran ist gar nicht zu zweifeln. Zwar k»ick Vis nur muthmaß lich und gar nicht mit lür-iwißheit behaupten, aber ich mcyne doch Grilltedazu zu haben, Einmal winkt auch David Pf!6z, 2. auf den Ort seines Aufenthalts, alsm>jenes Lied schrieb, und sieht ihn als Bild an vc» kseinem trostlosen Zustande. Dann aber steht dii ihier vorkommende Wort auch Jes. 51, 10. W !der Meeres tiefe, obwol es Ps. 69, z. m- rgentlich gebraucht ist. Nun hieße der Anfang! >Ich rief zu dir aus den Tiefen, wie Ps. Z4,''!rund dann sähe V. 5. 6. auf die Erwartung imHülfe Gottes, die z Tage von einer Morzr» -wache bis zur andern fortwahrte. Man sciMja eben so Psalm ri6, z. aus ähnlichendrücken auf den Hiskia, als Dichter des PsalmsDis Stück war also auch jedem aus Israel nach

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