lem hinauf zogen, weil es ihnen dafür bürgte,daß auch in Zukunft Gott immer seinem Volkbn-stchen würde, wie er ihm damals geholfen ha»?,!Und gewiß im Munde solcher Leute, die z» ge-nauer Roth den Todesstricken (Pf. 18, 5-6.) eskommen waren, schickte sich solch Lied trefflich,^wo sie V. 6. sagen: Gelobet fey der Herr, daheruns nicht gibt zum Raub in ihre Zähne. llchesSeele (Leben) ist entronnen wie ein Vogel dmStricke des Voglers. Der Strick ist zerris-sen und wir sind frey. Und eben so der SchlißV. 8> vergl. V. i - 5. — Auch das bemerke ich,daß Vis Lied nichtin Davids Sti l zu seyn schem,der gewöhnlich in der Einzahl spricht, weiiuieider großen Rettungen gedenkt, die er erfahre»-hatte. Man sehe Ps. 18. 6y. 71. und andere, bisgegen unser Dichter hat die Mehrzahl UnsmlsWir gesetzt, das ist doch Etwas. Und war«kam doch das Stück, wenns von David ist, »ich!wieso viel anderein die erste Psalmsammlm^die bey seinem Leben erschien? Zwar scheintDatid!in der Schlacht bey Baal Prazim mit den M
stergi
") Nach jener Schreckenszeit und in Hinstcht dar«bsang man bis gewiß so, wie mans weder zuvor«hernach singen könne. — Und falls auch jene M«zn Davids Zerr völlig gesiegt hätten, so wären doch VIsraeliten mehr gerödrct worden, sondern im nKnechtschaft und Dienstbarkeil, wie zur Zeit der Rvter, gekommen. Dis muß man fühlen.