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1,2 (1806)
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320
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(die Bether) samtlich Gott als ihrem Herrn;,eigen angehörten, der sich dann ihrer auch amchjmen würde. Welch ein Glaube! welchesbcthsfreudigkcit! So säzloß einst unser ftWlme Ncandcr sein Angst- und Bittlied: Unvussänderliche Güte, mit den Worten, dick»Philosoph ihm nachsprechen kann:

Ei! du kannst mich nicht verlassen,Weil ich Dir nachscufz' ohn Massen.Scy nicht fern, nicht fern von mir,Denn mein Glaube klebt an dir.

Und eben so möchte ich, nachdem ich alles zinau erwogen und meine Gedanken von »e«gcprüfet,von dcm 124 Psalm denken. Zwar haldn-selbe im heutigen Hcbr. Text die Aufschrift«David, eben wie Psalm 122. Indessen läßt dieGriech. Version, der Syrer, die Vulgatc, derAraber und z Codices bey Kcnnicot und de Roß,den Namen aus. Und obschon ich ihn im 122 W«für richtig halte, weil der sich zu David paßlchscheint doch hier ein exegetischer Grund den kri-tischen gewiß zu machen, daß er Zusah scy. D»ich kann in Davids Kriegen mit den Ausländer«nirgend einen so fürchterlich-gefährlichen UmD>finden, als derjenige ist, welchen dieser PMschildert. Wenigstens scheint mir 2 Sam. 7,ü-zo- völlig der Idee von großer Gefahr zu wider-spreche»,