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1,2 (1806)
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314
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die-Antwort, die er sich selbst tröstlich gibt. V.z-§,redet er sich und jeden seiner Brüder an, undgjhjdie herrlichste Versicherungen, die, wie M-tinghe sagt, sich ungemein für Reisende schi-cken. — Bcy V. 6. bemerke ich, daß *) vielleichtvor Alters hier statt und der Mond, das

unddieKälte, mit Verwechslung dei-nen Buchstabens stand. Vcrgl. i Mos. zi, 40.«im ähnlichen Ausdruck auch das letzte Wort stchfindet. Wie leicht dachte nun einer bey derEw>ne an den Mond, welches im Heb. so wenizwdem Wort Kalte verschieden ist. Die Kälte istdoch des Nachts im Orient desto gefährlicher, jegrößer am Tage die Hitze ist. Wenn aber euchhier das Wort Mond stehen bleibt, so ist dochsicher die Nachtkälte gemeynt, weil der Mmdselber nicht stechen oder schlagen kann. Kurz, eiheißt: Und wenn du sogar kein Zelt über dir Hit!tcst, wenn du nur im Namen Gottes reisest, s»wird Er dein Zelt und dein Schirm scyn, undallen Unfall von dir abwehren. Vcrgl. Ps. 84, ^Ies. 4, 5^ 6. Wie tröstlich!

Der 122 Psalm heißt in der Aufschrift ein PsalmDavids, die einem zwar anfangs verdächtig schei-nen

Nack Heß solls sagendie Sonnenhitze wird dir ele«so wenig tchädUch senn, als der liebliche MondMden Reuenden zu rhu» pflegt. (Gesch. Davids aTnS, itza.) Ob das der Text leidet? —