Druckschrift 
1,2 (1806)
Seite
262
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Mauren in Inda, und ließ seine Besten zu,chbrechen , wie man zu thun pflegt, wenn man ei,Land vollkommen will wehrlos machen. Se,b^raubten nun ihn, den König (unwürdige WHandlung!) alle, die vorüber gingcn, est!er warb seinen Nach baren zum Spott. BeyWsein Wort Nachbaren muß ich nun eigents Kmerken, wie auch Ezech. 16,26. die Aegypl» ^also hcissen , die bekanntlich gegen Süden «jjüdische Land gränztcn: daher ich diese auchA !44, 14. Ps. 79, 4. 12. und Ps. 80, 7. versteh« 1muß. — V- 47. ist ein kurzer Seufzer und ZW, !gc bey Gott nach dem Ende des Jammers. Wi >V 48-49-der Dichter deutlich sein Altcriiml,!und daß seine Lebenszeit nur noch kurz wäre, « '!er bloß Elend und Jammer ohne Hoffnung ein« 1glücklichen Umänderung vor sich sah. Er sag! die !her zu Gott, nicht trotzig, sondern demüthig siicgend: Warum schufst du doch alle Meist lschenkindcr Eitelkeit? d. i. Warum sind st <doch so vergänglich, daß sie alle in kurzem hiifflsterben, und dann das Glück und die Wohlfch! >nicht sehen, worauf sie doch so sehnlich hoffcnustdarum bitten. S. Ps. 90. wo Moses eben das stbeweglich anbringt. Wir alle, sagt er mit jcnci»klugen Weib von Thekoa, sterben des Todes ustfind wie das Wasser, das in die Erde verscbleufl

z Sani,