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1,2 (1806)
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tiiicn Geschlagenen zertrümmert und seine Feindemit seinem starken Arm zerstreuet hatte. Jetztfahrt er V. 20 - Z8 mit den eignen Worten Got-irs, die er richtig und nachdrücklich umschreibt,die große Verhcissung für David 2Sam. 7. vergl.Jos. 5?, Z- an. Denn diese Verhcissung war dieeinzige Hoffnung undTrostcsstütze für Israel undfür alle rechtschaffene Zioniten. Und also lehrt erMS, wie man sich mit den herrlichen Zusagen derMol genau solle bekannt machen, weils WorteGottes sind, damit man auf jeden Fall, und be-sonders in Angsttagen davon Gebrauch machenkönne. So schöpft man Wasser aus diesem Heil-brunner! Ics. 12, z. vergl. Rom. 15, 4.

Aber nun bricht er V. Z9-46. auf einmal indie bitterste Wehklage aus , in welcher ich denobengenannten Zustand so deutlich beschriebenglaube, daß man keinen Augenblick daran zwei-feln könne. Es paßt in allem genau auf jeneTrauerperiode unter Sisak, denn da behandelteder Eroberer den Rehabeam, als wäre er nichtder König oder Gesalbte Gottes. Er ver-störte ihn und erklärte seine Einsetzung für nullund nichtig, und trat somit seine Krone zuLoden. Und dis schreibt der wehmüthige weiseMann Gott zu, der jenem Könige solches zuließ,s. Amos z, 6. Er (Gott) zerriß alle seine

Mauren