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Königssiadt Jerusalem einnahm, wodurch derissnig völlig in seine Hand übergeben und gleichvon Gott verlassen war, 2 Chron. 12,5. Wscheint daher die ganze Anlage des Psalmsder Uebergang vom ersten Thcile V. Z8- anftiandern *) B. Z9- deutlich zu sagen, daß besnM?jene Traucrtage beschrieben scycn, die dem Inach den langen Glückstagcn unter David cij lSalomo so plötzlich eintraten. Vergl. 2. Che H1. 2.
Nach diesem Begriff, der sich bcy mir ausztnannten Gründen zur Ueberzeugung fest Mhat, will ich nun etwas Näheres von dcrgwiAnlage des Psalms sagen. Der erhabeneMrühmt darin V.2 - iy. prachtig die hohe Gnade« -Gunst Gottes an, die er dem David seinem lailing verheisscn und bis dahin treulich geh«hatte. Er redet vor andern V. li. von der»liehen That Gottes, als er in der VorzeitRah ab, d. i. Aegypten, s. Ps. 87,4- R'7> bey Israels Ausführung im rothen Metch
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Hier V. z-). lese ick Volk, und nicht(wie die Masorethcn) das Volk deines Netall»nämlicb Kismgs. Es ist dann nur'ein anderer W
"5) Bachart will, der Name.Rabab sep von der dlfftmiaen Gestalt Aegyptens, des untern nämtch Iihm auch de» den Grieche» den Namen lö» tgegeben hat.