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1,2 (1806)
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im Elend und ohne Erleichterung vor ihremhingestorben sind. Denn Gottes Weg ist HMgund gütig, selbst wenn er im Wetter und Elm«ist. Wenn das Wasser an die Seele geht, wemman im tiefen Schlamm versinkt, da kein GrMist, und die Fluth uns ersaufen will. Wenn«sich wie David müde und heiser geschlichen, unidas Augenlicht bcym Hinstarren aufGott gartetloschen ist. Pf. 6y, 2 - 4.

Also sagt uns der y Vers gar nicht, daß daVerfasser wirklich im Gefangniß oder eingespml,wie ein Aussatziger, und somit von Menschen ai->gesondert gewesen scy. Redet doch auch JeremiasKlagl. z, i-iy. auf ähnliche Art, der doch nachder Einnahme Jerusalems, als er die Klaglie-der schrieb, nicht mehr ein Gefangener des Zi-ideckia, noch des Königs zu Babel, sondern nachdieses Befehl auf freye Füße gesetzt war, s.Zn>!Z9, 11. 14. Kap. 40, 1. Und seine Rede klinzleben so traurig und klagend, wie hier dcsHcmanseine, um seinen eigenen und seines Volkes Iani-mcr anschaulich zu machen. Daher denke ich,,wie gesagt, daß unser Dichter körperlich mi!^einer schweren Krankheit und innerm Ucbel behaf-tet war, welches mit Melancholie und TrübsinnPerbunden war. An ihm sollten wir also lernen,wie hoch selbst bey Kindern Gottes die Nothgehen,

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