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1,2 (1806)
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steht, ist wol sicher Glosse und Zusatz eines U,schrcibcrs, der das anfangs auf den Rand gckhatte. Denn jene bcyde Esrahiten, HcU,und Ethan, die lange vorher gelebt hatten, suKön. 4, zi. waren aus dem Stamme Juda,Uihre Brüder Chalcol und Darda, mit welch»allen dort Salomo in seiner Weisheit verglich»wird, f. i Chron. 2, 6. wo ihr Stammvatersrah heißt, welcher denn das Efrahite gibt, lvdis stellt auch Müntinghe in seiner EinleilqS. xxxxvir. Gnug, der Sangmeister DavitsHern an, ein Levit von Kahath, und das HMder Kinder Korah, der Samuels Enkel war, ijiunstreitig der Dichter, weil die Kinder Koiajihn als das Lied eines aus ihrer Familie j«lSammlung übergaben. Und dis steht bcy Mnicht, weil Ethan der Dichter nicht von dcnKwhiten war. Also Hcman, der Levit, DimlsZcitgenoß und der auch noch lange nachher Mhat, klagt in diesem Psalm über ein großes kii<perliches Elend, womit er befallen war,««)wodurch seine Lcibesgestalt abgenommen HM/wie auch David Psalm 6, 8- Pf. Z8, 6 - 9. sprich!/womit hier V. 6. zu vergleichen ist. Er erklärt^aber, so viel ich sehen kann, doch gerade wchlfür einen Aussätzigen, wie der König UsiaMder darum in einem besondern Hause irohm

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