fürchtigcn spricht, der im Finstern wandelt,»»!dcmgarkein Lichtstral scheint, demdasch^Vertrauen auf Gott empfohlen wird.
Wie nun in den Psalmen, wo die Zussitzaller Art vorkommen, auch eben die sei? zu besch,»,bei? nöthig war, so meyne ich richtig zu schliemdaß der Psalm also ohne Trost und jede lichteUficht zu Ende laufen mrißtc. Denn alles,»fzuvor geschrieben ward, ist uns zur Lehrenschrieben, damit wir durch Geduld und TröselsSchriften Hoffnung hätten. Rom. 15, q, l>«sdie Hoffnung sollen wir fest halten bis ans bisja sollen sogar da hoffen, wo nichts zu Wist. Denn wenn wir auch nicht glauben, Alsetief wie dieser Mann in Schwermuth versinke»,s>bleibt doch Gott getreu, der uns nicht überÄmögen versuchen will. 1 Cor. io, iz. Erk»ffsich selbst nicht lcugnen. 2 Tim. 2, iz. Wwie ichs ansehe, so ist es sogar bestimmt »offwendig, daß ein Stück von dieser Farbe, m fsie auch die schwärzeste seyn, unter den PMsvorkomme. Weil wir nämlich allzugencigt sind, »ffHiobs Freunde einen, der in dieser Lage ist, ffverurtheilen, seine Frömmigkeit und Gottchffzu bezweifeln , und ihn ganz wegzuwerfen!ches wol höchst unbarmherzig ist.