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1,2 (1806)
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halb der Stadt waren. Daher fehlte es ihman Wasser, und er glaubte den Schulz Gottes, lezman noch zuletzt erfahren , ganz gewiß, wegmjrer festen Gründung auf den heiligen Bergen,dter genannt hatte. Dis ist aber kein fremder msüberspannter Gedanke, den ich etwa dem Dichlchkünstlich liehe, denn ich finde dazu klar den Ätlaß Psalm 46, 5. 6. wo das nämliche bezeuget ivii^Also schien im Sichtbaren die herrliche Wasscrktung und der jetzige blühende Zustand IerusaWganz dasjenige zu verbürgen, was der Inhalt A lPsalms von Anfang an ist. Daß nämlich Jerch -lem fortwähren sollte, und daß es endlich"wenn es auch indessen eine lange Zeit von denl»den zertreten ward— zum Lobe auf Erden Mgesetzt werden, f. Ies. 62, 2. 7. Vor allem ckimuß ich hier noch an die Worte Zach. 14, 8> tö-nern : Zu der Zeit — in der spätesten Zukunft-werden frische (lebendige) Wasser aus IttMlem fliessen, die da währen sollessbeide dcs S»!mcrs und des Winters, vergl. Ezech. 47,

Joel z, 2z. Dis wird alsdann geschehen, Ml'vom Lande der Vann, der noch auf ihm liegstgehoben wird, und Jerusalem die besuchte 0!unverlasscne Stadt heißen soll.

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