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1,2 (1806)
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jercr aus Mohrenland gcthan, der zu Jerusa-M iuif dem Fest angebethet hatte.

Weil er aber nicht alle Völker, sondern nurjmc nennt, die Jerusalem zunächst lagen, so heißtli weiter V. 5. Man wird von Zion sagen: DerNenn und der Mann ist da geboren. Und erdir Allerhöchste wird sie befestigen. Ichovalmd sic zählen — die Schaafe zählt man — wanniidic Völker anschreibt: Auch der ist daselbst, zuZm>salcm, geboren, und hat als Glied der!>ichc ein Recht zu den Vorzügen und GnadenZmisalems. Vcrgl. V. Z.

Endlich heißt es V. 7. Und die Sänger wie diePfeifer werden das Lied anstimmen: *) Alle mei-«Brnnnen sind in dir, 0 Jerusalem. Indiesen Worten , die ich für kritisch richtig halte,nach meinem Urtheil der Dichter die Ursachwarum er die Festigkeit und den ferncrnWichen Zustand der Stadt glaubte. Weil nachgroßen Werk, welches Hiskia mit dcr Wasser-llilung des Quellbachs dort vorgenommen hatte,si^en. 20, 20, 2 Chr. Z2, zo. jetzt alle Brunnen! dortigen Bürgers, woraus ertrank, inner«

halb

) Nach meinem Begriff will der Dichter sagen, bis sollem Anfang eines Volksliedes sepn , worein erleibst freudig einstimmen wollte. Vcrgl. Ies. 12, z.wo ebenfalls eine Anspielung auf jene Wasser ist.

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