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Dis war so etwas großes und unerwartetes, «Hzwenn heutiges Tages ein oder mehrere Völker,«^ jdas Evangelium vorher vertilgen wollten, «ffeinmal die gereinigte Religion annähmen und Mdie Hand der Bruderschaft anböthcn. Denn dasiwäre ein Beweis, daß der Geist Gottes, der ml zGeist der Wahrheit und der Gottesfurcht ist, Rhsie gekommen wäre. Von den Philistern ii jZach, y, 6. 7. nachdem sie vorher gedcmüthigt m-^ren, so etwas gesagt worden, und von den ?ricrn ebenfalls, Ies. 2z, ist. Von den AM jtern und Mohren Ies. iy, 21-24. Kap. 4?, 14 ZUnd von den Assyrern —wclchedoch unser Pscknicht nennt — sagt das auch Jesajas Kap. 19,14 H24. Dis alles ist nun thcils im Anfang dcsN. »T. eingetroffen, und theils wird es noch in Z»- d>kunft eintreffen. In Aegypten war die benchckchKirche zu Alexandrien, wo frühe schon das <5hn> «>stenthum herrlich gcblühet hat. Im Lande V«- ßbylon war eine auserwählte Christenschaar,«» t«welche-r Petrus die Gläubigen grüßt, 1 Pct. 5,14 kZu Tyrus war nach Ap. Gesch. 21,^.4. auch cm, .Anzahl Christen. Nach Asdod oder Azollst, >der vormaligen Philistcrstadt, kam Philippus,»«!predigte da und in ihrer umliegenden Gegend dal ,Evangelium: wie er das auch vorher demKÄ
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