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Vers 16. wird auch das leibliche Glück, duirdische Segen und die Fruchtbarkeit der Erdeindem Reich des besungenen Königs als die hm>lichste WohlthatGottcs, abxr nur am Schlußc Mals Zugabe (Matth. 6, zz.) angerühmt. Dmdis verstehe ich — nach meinem Gefühl — s)esgentlich und durchaus nicht bildlich. Mwill daher die Zusagen an Israel und JerusalemIcs. 62, 1. 4. 8- Kap. 65, 21. 22. Hos. 2, 21. zz,Joel z, 2z. Amos y, 14. 1?. anders als eigentlichverstehen? — es mlch'tc ihm denn am gemeinen Memschensinn fehlen. Der Schluß: Und aus dcrStcklblühe (das Volk) auf wie Gras der Erden, sichauf das viele Volk/ welches die Herrlichkeit eimlKönigs ist Spr. Sal. 14, 28.
Der 17. Vers verkündigt, daß der NamedchKönigs auch auf die spateste Zeiten und Nachmllkommen solle, welches leider! bei) Salome dttFall nicht gewesen ist, obwol iwch immer ein Nach shall von seiner — vorigen — Weisheit schalt, iWie nun oben V. 7. die Dauer seiner Regicrmzmit dem Fortwähren der Sonne und des Mom 'des verglichen wird, so geschieht das hier wicdamit dem Scheinen der Sonne, weil die bildlichGlückssonne in seinen Tagen nie untergehen stl.
Und
") Der Ausdruck: Wiekidanon rauscht seine strucht, D !
aus starke dichrstehende Halme/ die schwer beladend >