Nir für ihn, das ist , für den Fortgang seinesReichs bitten, daß endlich ihm alles unterthan„erde, und daß auch die zu seiner Herrschaft hin-zn kommen, die an den äussersten Enden der Erdewohnen, und noch nie von ihm gehöret haben-Dann soll er, wie der Dichter weissagt, den gan^zen Tag gcrühmct werden, d. i. den langen ?fa-ie! chcn Tag, Ies. zo, 26. wo der Welt die Glückes-md Segenssonne scheinen soll, ohne daß es dazwi-schen wieder *) Nacht werde. Gewiß, SalomoI»ard, wie wir oben sahen, wegen seiner drücken-den Regierung — wenn man auch von seinenübrigen Verirrungen abgeht — am Ende gewißzarnicht gcrühmct. Also wieder: Hier ist mehrdenn Salomo. Ich denke daher hier natürlichlw das hehre Wort Psalm 8y, 16- 17. Wohl deinVolk, das-den Freudenklang kennt, Iehova, imWe deines Antlitzes (deiner Gunst) werden sieHandeln. In deinem Namen werden sie **) auf«hüpfen den ganzen Tag, und in deiner Gerechtig-»l keil werden sie hoch einhergehen-
Vers
) Die rurze Nacht, die einst der Anfall Gogs machensoll, wird bald vorüber scyn, und dann ists — ewi-s „ ger Tag.
r Dis ist nach Scbultens die Bedeutung des Worts,Mid drücket die höchste Freude aus. S. Ps. 97,1. vergltPhil. 4, 4.
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