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Erden geschieht. Ps. 74, 12. Der Mann ist „stdas allerfürchterlichstc Schicksal gefaßt, wennsHdie Welt unterginge und die Berge, die sonst dieZuflucht der Menschen sind, ins Meer sinken soll!«,,Wenn auch das Meer wüthete und mattete, nifvon seinem Ungestüm die Berge einfielen. D»,!>noch, sagt der Glaubensheld V. 5. soll die Sich«Gottes fein lustig bleiben mit ihren BrünMckoder nach dem Hebr. der Fluß, ja seine Bachstilein erfreuen die Stadt Gottes, wo die Heist,!Wohnungen des Höchsten sind. Dis ist denni'cksten Anschein nach sonderbar , weil Jerusalem,'das auf Bergen liegt, keinen Fluß in oder bei lsich hat. Indessen zeigt Ikcn aus der GescWdes Hiskia näher, wie der den obern Ausstußdü iWassers Gihon oder des Siloah zugestopft M lalles Wasser desselben gerade hinab abcndnMnach der Stadt David hinleiten lassen, 2 Kön.io, k20. 2 Chron. Z2, zo. Dis war damals ein groftjWerk, und ward als merkwürdig in den RciA schroniken aufgezeichnet. Also floß nun kein Was fser zur Stadt hinaus , welches der Feind halt« sgebrauchen können, und die Stadt hatte Wastcflin Ueberfluß zum Trinken und für ihre Gärten M s
Wässern,
*) Das Tosen und Brausen der Wasser ist, wiebek«»>!
Bild vom Toben der Völker. Pf. 9z, z. 4. Pf "t, I
4,5, vecgl. Off. 17, 1;.