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1,2 (1806)
Seite
177
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fänzniß schrieb, mit seinem Bericht besonders denUmstand habe ergSnzen wollen, daß unter derMenge der Todten auch alle Befehlshaberund Obersten des Heeres gewesen seven. Denndie waren wie ihr König, die größten Schnauberund Pocher gewesen. Man lese nur, was Thar-tan und seine Begleiter, der Lrzkämmerer (Nab-saris) und der *) Erzschenke (Rabsake) bcy ihrerSendung an Hiskia gesprochen-habe, 2 Kön. 18,wovon *") Nambach bcy StackhoNse sagt:„Diese Rede des Rabsake — der hier Sprecherwar — war so abgefaßt, daß aus derselben lau-ter Hochmuth, falsche Staatsklugheit und Gott-losigkeit hervorleuchtete. " Also das Gericht unddie Niederlage ist an drey Stellen der Bibel be-schrieben. Aber die Umstände davon sind nichtnäher genannt, weil sie in einem damals gemach--tcnEieges- und Triumphliedc stehen sollten, näm-lich in dem 46 Psalm , den wir vor uns haben.Dcrgl. das Lied Mösts 2 Mos. 15.

Dieser Psalm also fängt mit der Acusserungdes allerstärksten Vertrauens auf Gott den großenWcltherrscher an, der alle Hülfe thut, die auf

Erden

P Uttber bar bald Erzschenke, bald das Heb. Nabsake!Metzt. Es wlltc doch eiiierle» sepn.

'") S. Stackhvusc Verihetd. der Bibl. Geschichte Tb. 5.«. ?sz.

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